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Den Garten im Winter richtig gestalten

Den Garten im Winter richtig gestalten

Die meisten Gartenbesitzer sind besonders im Frühjahr und Sommer im Garten aktiv, in den warmen Monaten verbringen die meisten Menschen dort gerne und viel Zeit. Viele haben Freude daran, farbenprächtige Blumen zu setzen und den grünen Rasen zu pflegen. Aber auch in der kalten Jahreszeit benötigt ein Garten sorgfältige Pflege. Im Artikel erfahren Sie, worauf Sie achten müssen.

Wer in den kalten Monaten den eigenen Garten meidet, der verpasst etwas: Nicht nur, dass der Herbst mit seinen leuchtenden Farben einen ganz besonderen Charme in die Gartenlandschaft zaubert, auch die Vorarbeit für den Frühling wird jetzt geleistet. Deswegen kümmern sich aufmerksame Gärtner auch im Winter um ihre Pflanzen und bereiten Sie auf die nächste Saison vor. Die richtigen Gartengeräte sind dafür genauso wichtig, wie die richtige Planung und Voraussicht.

  • Ziergehölze rechtzeitig zurückschneiden

In frostfreien Regionen können Ziergehölze wie Strauchrosen, Zierkirsche und Flieder ab Februar ausgelichtet werden. Hier lohnt es sich gründlich zu arbeiten, denn der Rückschnitt fördert das Wachstum und die spätere Blütenbildung. Anders als der Laie vermuten könnte, sorgt das also nicht für weniger Wuchs und kleinere Pflanzen im Frühjahr, sondern im Gegenteil für ein schöneres und dichteres Wachstum. Dabei ist wichtig, dass der arttypische Aufbau des Gehölzes nicht zerstört wird und die Triebe nur oberhalb der aufgerichteten Knospen abgetrennt werden. Frühblüher werden nicht im Winter geschnitten, denn das würde die Blüten gefährden.

  • Obstbäume fachgerecht pflegen

Bei Obstbäumen steht im Winter die sogenannte Auslichtung an, die Auslichtungssschnitte können bis Februar erfolgen. Dabei ist es wichtig, vor allem nach innen wachsende Triebe zu entfernen, denn diese nehmen den unteren Ästen das Licht. Achten Sei darauf, dass, Sie nur scharfe Astscheren(hier zu finden) verwenden, damit Schädlinge keine Angriffspunkte durch ausgefranste Stellen finden und den Baum schwächen können. Bei besonders dicken Ästen empfiehlt es sich eine Baumsäge zu verwenden.

  • Schnee von den Ästen entfernen

Nach starken Schneefällen sind die Büsche und Bäume oft zentimeterdick von Schnee und Eis bedeckt. Damit es nicht zu Astbrüchen kommt, ist es dann ratsam die Pflanzen durch leichtes Schütteln von ihrer Schneelast zu befreien. Besonders bei immergrünen Pflanzen und Nadelbäumen sammelt sich sonst viel Schnee auf den Zweigen und die Gefahr eines Astbruchs ist groß.

  • Auch im Winter das Gießen nicht vergessen

Die meisten Menschen denken nicht daran, dass Sie auch im Winter für eine ausreichende Bewässerung Sorge tragen müssen. Aber die im freien stehenden Kübelpflanzen benötigen ab und zu Wasser und sollten deswegen an frostfreien Tagen gegossen werden. Wenn Ihre Pflanze mit einem Vlies oder einem anderen Frostschutz umgeben ist, sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Luftzufuhr gewährleistet ist, damit keine Fäulnis bei Ihren Gewächsen einsetzt.

  • Die erste Aussaat vorbereiten

Einige Pflanzen können bereits im Winter oder unter Folie im Frühbeet ausgesät werden, zum Beispiel: Pflück- oder Schnittsalat, Saatzwiebeln, Sommerlauch, Kolrabi und Weißkohl. Dazu kommen noch die sogenannten Kaltkeimer, die Temperaturen um die 5 Grad bevorzugen, wie Enzian, Primeln, Bärlauch und Mohn. Aber auch Rosengehölze können bereits gepflanzt werden, wenn der Boden nicht gefroren ist und von Ihnen zuvor gründlich aufgelockert wurde.

Die richtigen Gartenmöbel finden

Die meisten Menschen lassen sich gerne auf der Terrasse die Sonne ins Gesicht scheinen und genießen auf gemütlichen Gartenmöbeln die Vorteile eines eigenen Gartens. Gartenmöbel gehören mittlerweile zu jedem Garten dazu, deswegen gibt es sie in zahlreichen Materialkombinationen und Möbelformen.

Aktuelle Trends

Wer sich für neue Gartenmöbel entscheiden will, der muss sich erstmal einen Überblick verschaffen, denn die Möglichkeiten sind vielzählig. Hochwertige Gartenmöbel machen Ihren Besitzern oft viele Jahre lang Freude, deswegen sollte die Investition wohl überlegt sein. In letzter Zeit sind besonders sogenannte Loungemöbel beliebt. Diese eigenen sich nicht unbedingt für das Familientreffen zum Grillen, sondern sind eher für einen gemütlichen Abend zu zweit mit einem Gläschen Wein gedacht. Insgesamt möchten die meisten Gartenbesitzer mit den passenden Möbeln einen modernen Akzent setzen, Farbtöne wie helle und dunkle Naturfarben in Kombination mit einfarbigen Sitzteilen oder Polstern in kräftigem grün, orange oder rot entsprechen dem Zeitgeist. Dabei sind Materialien wie das wetterbeständige Teakholz und Edelstahl stark im Kommen, aber auch wetterfester Kunststoff ist immer noch beliebt bei Gartenmöbeln. Eine sehr schöne und günstige Alternative ist auch der Bau von individuellen Tischen. Ein Anbieter mit sehr gutem und hochwertigem Sortiment ist dabei http://www.durante.de . Hier findet man zahlreiche Produkte um sich seinen ganz persönlichen Tisch zu fertigen.

Wie für die richtigen Gartenmöbel entscheiden?

Bei der Vielzahl an Modellen können Sie schon mal den Überblick verlieren, deswegen sollten Sie sich vor dem Kauf bewusst machen, was Ihre persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen an die Gartenmöbel sind.

  • Ein wichtiges Kriterium ist die Größe Ihrer Terrasse. Am besten nutzen Sie einen Grundriss Ihrer Terrasse, um die künftigen Gartenmöbel einzuplanen, denn so können Sie erkennen, ob der Platz für die Gartenmöbel Ihrer Träume überhaupt ausreichend ist. Verfügen Sie insgesamt nur über wenig Platz, dann wirken beispielsweise opulente Lounge-Sessel schnell überdimensioniert und stören das Gesamtbild. Berücksichtigen Sie bei der Planung auch, dass noch genügend Platz vorhanden ist für Blumenkübel, Grill, Sonnenliege und anderes Terrassenmobiliar, ansonsten wird es schnell ungemütlich. Beim Tisch können Sie am besten Platz einsparen: Anstatt auf einen richtigen Esstisch zurückzugreifen gibt es auch die Möglichkeit klappbare Tische oder kleine Beistelltische zu nutzen, die das Gesamtbild abrunden und etwas Stellfläche für Gläser oder ähnliches bieten.
  • Berücksichtigen Sie den Stil Ihres Gartens! Bei der Auswahl der Gartenmöbel sollten Sie unbedingt darauf achten, dass diese auch in die Umgebung passen: Eckige Möbel aus Edelstahl passen beispielsweise nicht besonders gut in einen romantischen Rosengarten. Generell ist eine klassische Sitzgruppe aus Holz immer eine gute Wahl, denn diese passt je nach Design zu fast allen Gärten. Wenn Sie im Fachhandel nichts finden, was Ihren Vorstellungen entspricht, gibt es immer noch die Möglichkeit selbst kreativ zu werden und sich beispielsweise einen Gartentisch ganz nach Ihren individuellen Wünschen im Internet zusammenzustellen.
  • Beim Kauf Ihrer Gartenmöbel sollten Sie außerdem auf das Gewicht achten. Gerade ältere Menschen, die körperlich etwas eingeschränkt sind, haben Probleme schwere Gartenmöbel von A nach B zu bewegen. Allgemein bedeutet es aber für jeden Menschen, egal welchen Alters, eine Erleichterung im täglichen Umgang mit den Gartenmöbeln, wenn diese ein angenehmes Gewicht aufweisen. Sie können Ihre Gartenmöbel schonen, wenn Sie diese über den Winter überdacht lagern und Sie erst im nächsten Frühjahr wieder aufbauen. Dazu ist es nicht nur praktisch, wenn Ihre Gartenmöbel leicht sind, für ein angenehmes Lagern ist außerdem entscheidend, ob sich die Möbel stapeln lassen.