Die perfekte Beleuchtung in Ihrem Garten

By | Juli 24, 2016
Erich Westendarp / pixelio.de

Erich Westendarp / pixelio.de

 

Wer die richtige Gartenbeleuchtung sucht, sollte zunächst die örtlichen Verhältnisse in Betracht ziehen und diesen das Gartenlicht anpassen. Natürlich finden sich auch gelegentlich Gärten, die vor lauter Wegelampen, Lampions und anderen Außenbeleuchtungsvarianten ein wirklich buntes Bild abgeben. Dies ist in manchen Fällen auch so  gewollt und passt zu dem Garten, der etwas Verspieltes, Buntes haben soll.

Ein Plan hilft bei der Entscheidung

Wer aber eher zu einer dezenten Gartenbeleuchtung     tendiert, sollte sich zunächst eine Art Plan machen, um zu sehen, wo überhaupt ein Gartenlicht nötig ist, an welchen Stellen es eher als „Bonus“ bzw. als dekoratives Element einzusetzen ist, um dann erst die genauen Modalitäten und Produkte der Gartenbeleuchtung in Angriff zu nehmen. Auch ist es sinnvoll, sich über den Energieverbrauch der Lampen vorab Gedanken zu machen. Ein LED Gartenlicht verbraucht deutlich weniger Energie als ein elektrisches Gartenlicht. Will man bei einer größeren Anzahl an Lichtquellen für einen effizienten Einsatz sorgen, könnte ein System nützlich sein, das das Gartenlicht nur zu bestimmten Tageszeiten in Gang sitzt, die der Nutzer zuvor fest gelegt hat.  Solch ein System kann übrigens als Prophylaxe gegen Einbrecher gut sein, da so eine permanente Anwesenheit vorgetäuscht wird.

Welchen Stil sollen Garten und Gartenlicht haben?

Nun aber zum interessanten Teil der Gartenbeleuchtung, dem Stil, für den man sich entscheiden will. Wer sich zum Beispiel einen Zen Garten angelegt hat, der wird wohl ein Gartenlicht wählen, das minimalistisch und klar im Design ist. Hier sind Kugeln schön oder die  an die japanischen Laternen erinnernden Formen von Gartenlicht, die sich harmonisch in den Garten integrieren lassen. Bezüglich der Platzierung sollte man bei dieser Art von Gartenbeleuchtung in jedem Fall darauf achten, dass es nicht zu „Ballungen“ von Lampen kommt. Weniger ist mehr – das ist nun einmal das Motto des Zen Stils.

Häufiger Besuch – eine Schneise aus Lampen legen

Wer in seinem Garten ein Potpourri an Pflanzen und Beeten hat, auch die Möbel  für die  Terrasse eher nach Lust und Laune wählt bzw. sie anordnet, sollte dagegen weniger auf den Stil des Gartens achten als auf die Nutzung der  Gartenbeleuchtung. Will man sein Privatleben gerne von der Öffentlichkeit verborgen halten, ist eine der Straße abgewandte Gartenbeleuchtung sinnvoll. Wenn man es aber etwas einladender haben möchte, bzw. dies auch buchstäblich in Form häufigen Besuchs umsetzt, sind ganz andere Formen der Gartenbeleuchtung angebracht. So kann man ein Gartenlicht neben das Andere stellen, zum Beispiel die beliebten Kugeln oder auch Lampen, die wie Steine wirken. Sie weisen den Bewohnern und den Gästen im Vorgarten den weg, haben aber auch einen eigenen ästhetischen Reiz, wenn sie nicht in Betrieb sind.

Auch sehr schön: Hängelampen

Gerade die Terrasse ist ein Ort, an dem nicht allzu viel Platz für das Gartenlicht vorhanden ist, denn die Möbel und vielleicht noch Regale oder ein Grill nehmen schon sehr viel Raum ein. Diesen Bereich kann man sehr gut mit Hilfe von Lampions bzw. Hängelampen, zum Beispiel fein ziselierte Formen mit orientalischem Flair, gestalten. Von oben ein Gartenlicht, unten sitzt man gemütlich, das ist als eine von vielen Varianten denkbar.