Kinder-Pools: Die richtige Wahl macht den Unterschied

By | Juli 29, 2016
Rainer Sturm / pixelio.de

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Was bei der Wahl eines Kinderpools zu beachten ist

Der richtige Kinderpool
Eltern, die das Glück haben, über einen großen Garten zu verfügen, die haben auch das Glück, für die Kinder einen Kinderpool aufzubauen. Es stellt sich nur die Frage, welchen Typ stellt man sich in den Garten. Soll es ein Kinderpool sein oder lieber doch gleich einen Familien-Pool? Soll es ein Aufstellpool sein oder lieber ein Becken, welches man in den Boden einlassen kann? Diese Fragen sollten gut durchdacht werden, denn man möchte nicht in jedem Jahr einen neuen Pool kaufen. Welches Modell man am Ende kaufen wird,richtet sich in erster Linie nach dem Familienstatus. Hat man Kinder und wie alt sind diese? Sind es Kleinkinder, dann eignet sich für diese Kinder ein Kinderpool, eine Art Planschbecken, das gerne auch eine Überdachung haben kann, die gegen die Sonne schützt. In dieser Form hält der Handel viele lustige Kinderpools bereit, die den Kindern Freude machen. Der Boden sollte rutschsicher sein, damit die Kleinen nicht ausrutschen können und sich verletzen.

Der Family Pool als Alternative
Sind die Kinder aus dem Kleinkindalter entwachsen, dann kommt der Kinderpool wohl nicht mehr in Frage und es bietet sich dann schon der Family Pool an. Dieser Family Pool kann ein viel größeres Wasser-Fassungsvolumen besitzen, zum Teil bis zu mehreren hundert Litern. Da sie auch in größeren Ausführungen angeboten werden, kann man sich oftmals nur schwer entscheiden. Soll es der aufblasbare Family Pool sein, den man in eckigen oder runden Modellen bekommen kann. So ein Family Pool kann aus mehreren Luftkammern bestehen, die voneinander getrennt sind. Diese Luftkammern müssen komplett aufgeblasen werden, damit sie standfest sind. In diesen Family Pool können bis zu 6 Personen baden und ihren Spaß haben. Diese Pools haben den Vorteil, dass sie sehr preiswert sind, aber auch leicht beschädigt werden können. Die Größen sind unterschiedlich, sie können mit oder ohne Ablassventil geliefert werden und manche besitzen eine spezielle Stegkonstruktion, die für noch mehr Standfestigkeit sorgt.

Das Non Plus Ultra – der Aufstellpool
Ein Aufstellpool ist für viele Menschen das optimale Badebecken, denn es ist schnell aufgebaut und extrem haltbar. Der Aufstellpool bekommt seinen Namen deshalb, weil er sich beim Einlassen des Wasser selbst aufstellt. Der Boden und die Seitenwände bestehen aus wasserdichten PVC Material. Nur der obere Luftring muss aufgeblasen werden und er sorgt damit auch für einen sicheren Stand und die notwendige Stabilität. Ein Aufstellpool kann bis zu 4000-5000 Liter Wasser fassen und bietet damit Spaß für die ganze Familie. Der durchschnittliche Aufstellpool hat eine Größe von etwa 3,50 Metern. Ein Aufstellpool lässt sich relativ leicht aufbauen und kann schnell genutzt werden. Wenn man sich für einen Aufstellpool entscheidet, dann sollte man sich eine Leiter dazu kaufen, weil sonst das Einsteigen in den Aufstellpool etwas anstrengend ist. Da auch die Anschaffung des Pools relativ teuer ist, sollte man trotzdem die Leiter dazu kaufen. Wird der Aufstellpool im Set gekauft, dann ist eine Luftpumpe im Set enthalten.

Egal für was man sich entscheidet, ob für den Kinderpool, den Family Pool oder den Aufstellpool, man sollte sich auch darüber informieren, wie man diese unterschiedlichen Pools pflegt und sauber hält. Ansonsten liegt es im Ermessen des Käufers, für welchen Pooltyp er sich entscheiden wird.

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